32 Jahre Chirurgie im Angestelltenverhälnis sind genug.

Die Palliativmedizin wurde mein neues Interessenfeld und zwar in freier Tätigkeit.

Theoretisch wie praktisch liegt hier mein aktueller medizinischer Inhalt.

Er geht inzwischen deutlich über die schulmedizinische Denkweise hinaus ohne diese Basis zu vergessen.

Der Anspruch der Medizin eine Wissenschaft zu sein, ist ja nur in recht bescheidenem Umfang gerechtfertigt.

Zudem sollte man nicht Wissenschaft mit Wahrheit verwechseln-gerade in heutiger Zeit ist sie in weiten Teilen mehr Glaube als Wissen.

Ihr veraltetes materialistisches Weltbild macht es ihr unmöglich psychische oder gar spirituelle Vorgänge zu erfassen.

Allerdings ein gut verkaufter Glaube.

PR von der Schulbank über die Universitäten bis zu den Kliniken und Forschungsinstituten.

Für den Arzt bleibt im institutionelle Rahmen wenig an Möglichkeiten für eine Medizin wie er sie sich mal als junger Mensch vorgestellt haben mag.

Die Übermacht der Ökonomie verhindert Humanität wie Kreativität.

Die Palliativmedizin bietet-derzeit noch-einen gewissen Freiraum,

um ansatzweise wenigstens eigene Vorstellungen einzubringen.

Unseren Leitmedien, dazu rechne ich auch die medizinischen Fachjournale, deutsche wie internationale, bis hin zu den grossen Namen möge man bitte nicht alles glauben.

Ergo,

selber  denken

selber zu überprüfen

selber  handeln.

Das geht auch.

Eine Hilfe bieten alternative Quellen,

von denen  z.b.ist die Kent-Depesche eine ist,

die ich sehr empfehlen kann.

https://www.kent-depesche.center/themenhefte-shop-thies/

Von hier aus kann man sich selber  weiter vortasten

sich selber bilden und entwickeln,

weil man das nur selber kann.

Das ist ein Vortrag vom 22.3.2017 für Gesundheitsregion Arberlandplus in Viechtach

Text:

PalliativmedizinVortragArberregionplusWas wir wollen

Folien:

Was wir wollen